Was kostet eine Angestellte wirklich – und wann lohnt sich eine virtuelle Assistenz?
Viele Selbstständige merken irgendwann: Das Tagesgeschäft wächst, aber die Zeit wird immer knapper. E-Mails stapeln sich, Rechnungen bleiben liegen, Termine müssen koordiniert werden. Und am Ende sitzt du abends noch am Laptop und arbeitest Dinge ab, die kein Geld bringen.
Festanstellung oder virtuelle Assistenz?
Dann kommt oft die Frage: Soll ich jemanden fest einstellen oder lieber eine virtuelle Assistenz buchen? Die Antwort hängt nicht nur vom Stundenumfang ab, sondern vor allem von den echten Kosten.
Was kostet eine festangestellte Mitarbeiterin wirklich?
Nehmen wir ein Beispiel: Eine Teilzeitkraft arbeitet 40 Stunden im Monat und verdient 1.200 Euro brutto. Was viele vergessen: Zum Gehalt kommen weitere Kosten dazu – Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Urlaubstage, Einarbeitungszeit, Technik und Arbeitsplatz, Verwaltungsaufwand und eine langfristige Bindung.
Das bedeutet: Aus 1.200 Euro brutto werden schnell 1.500 bis 1.700 Euro echte Kosten pro Monat. Und das unabhängig davon, ob gerade viel oder wenig Arbeit da ist.
Was kostet eine virtuelle Assistenz?
Eine virtuelle Assistenz arbeitet auf Freelancer-Basis. Du buchst nur die Stunden, die du wirklich brauchst – zum Beispiel 10 Stunden im Monat ab 499 Euro oder 20 Stunden im Monat ab 899 Euro.
Du zahlst keine Sozialabgaben, keinen Urlaub, keine Krankheitsausfälle, keinen festen Arbeitsplatz und keine langfristigen Verträge. Du bleibst flexibel und kannst den Umfang jederzeit anpassen.
Wann lohnt sich eine virtuelle Assistenz?
Eine VA lohnt sich besonders, wenn du regelmäßig administrative Aufgaben hast, im Backoffice den Überblick verlierst, keine feste Teilzeitkraft brauchst, flexibel bleiben und Kosten planbar halten willst.
Gerade bei Aufgaben wie Rechnungserstellung, Mahnwesen, E-Mail-Bearbeitung, Terminplanung, Reiseorganisation, vorbereitender Buchhaltung und Mieterkommunikation kann eine virtuelle Assistenz sofort entlasten.
Mein Fazit
Viele denken zuerst an eine Festanstellung. Dabei reicht oft schon eine kleine, flexible Unterstützung, um mehrere Stunden pro Woche zurückzugewinnen. Du musst nicht direkt Personal aufbauen – du kannst klein starten, Prozesse testen und erst dann größer denken.
Genau dafür gibt es BackStage Office. Ich unterstütze dich im Hintergrund, damit du dich wieder auf dein Kerngeschäft konzentrieren kannst – ohne Personalbindung, ohne versteckte Zusatzkosten und ohne unnötigen Verwaltungsaufwand.